wuselken

Ein Rauschen.
Bewegung und doch Stille…
Der Wind naht- angetrieben durch die kalte, nichtssagende Aura.
Das Wippen der Bäume scheint sich zu legen, bevor es sich ausweiten konnte.
Beginnt erneut jedoch! – bevor man sich an die Stille gewöhnen konnte.
Sie scheinen nicht nur vom Wind vorangetrieben.
Die Zärtlichkeit der schaukelnden Äste erstickt in purer Realität.

Es ist nur noch das „Hin- und- her“

Achtest du darauf? Oder ist es dir gleich?
Das Blätterspiel am Grunde bleibt dem Winde verwehrt.
Das Existieren reduziert sich auf das Verbergen der Stille, die durch die Adern des einen, ganz bestimmten Baumes fließt- Umringt von anderen Bäumen- als Schutz?
Vor was?
Wovor fürchtest du dich? Vor der Wärme des erkühlten Windes?

Das innere Auge lässt kein Blinzeln zu.
Keine Worte, keine Taten mehr…
Soll sich der Wind legen? Soll er schweigend weiterziehen in Richtung Sonne?
Woher er einst erwärmt und geborgen herkam?
Du entscheidest, nur du allein…

14.6.09 17:39

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