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Ein Rauschen.
Bewegung und doch Stille…
Der Wind naht- angetrieben durch die kalte, nichtssagende Aura.
Das Wippen der Bäume scheint sich zu legen, bevor es sich ausweiten konnte.
Beginnt erneut jedoch! – bevor man sich an die Stille gewöhnen konnte.
Sie scheinen nicht nur vom Wind vorangetrieben.
Die Zärtlichkeit der schaukelnden Äste erstickt in purer Realität.

Es ist nur noch das „Hin- und- her“

Achtest du darauf? Oder ist es dir gleich?
Das Blätterspiel am Grunde bleibt dem Winde verwehrt.
Das Existieren reduziert sich auf das Verbergen der Stille, die durch die Adern des einen, ganz bestimmten Baumes fließt- Umringt von anderen Bäumen- als Schutz?
Vor was?
Wovor fürchtest du dich? Vor der Wärme des erkühlten Windes?

Das innere Auge lässt kein Blinzeln zu.
Keine Worte, keine Taten mehr…
Soll sich der Wind legen? Soll er schweigend weiterziehen in Richtung Sonne?
Woher er einst erwärmt und geborgen herkam?
Du entscheidest, nur du allein…

14.6.09 17:39, kommentieren



Wann wissen wir, dass wir uns verändern?
Es ist ein täglicher Bestandteil unseres Selbst, doch welches Ausmaß darf es annehmen?
Wann geschieht es in unserem Ermessen?
Wann folgt es den unbewussten Tatsachen, vor denen wir uns fürchten und die wir lieber nicht ins Bewusstsein treten lassen?
Ohne Konsequenzen kann man sich nicht ändern...
Der Basischarakter, deine Gedankensteuerung bleibt gleich- du bist für sie verantwortlich und somit entscheidest auch nur du, wie sie eingesetzt werden sollen.
Wie stark nimmst du die äußeren Einflüsse mit auf?
Wie stark passt du dich an?
Und wie weit lässt du es ausarten?

Nur du bestimmst die Richtung deines Weges des Seins- nur die Umgebung ist von mehren Faktoren abhängig, abgesehen von dir.
Was wählst du?
Besinne dich- bringe klare Gedankengänge aus dem Dunkeln in deinen bewussten Teil- führe sie nach deinen Bedürfnissen.
Deine Wertvorstellungen wandern mit dir.
Reiche ihnen die Hand, lasse sie nicht unkontrolliert von dannen ziehen.
Zerdrücke die jedoch nicht.
Halte sie dir vor Augen- blicke direkt, ohne das Verlangen ausweichen zu wollen, direkt in die ihren und erkenne, ob sie deiner Zufriedenheit entsprechen…
Orientiere deine Veränderungen an ihnen.

Damit wirst du keinem falschen Pfaden folgen, da sie deiner Entscheidung gerecht werden…

Nur eine letzte Ermahnung:
Übertreibe nicht mit den absurden Gedanken, vollkommen außer Kontrolle zu geraten.
Du bestimmst das Maß deiner Kontrolle über dich selbst, weil du nicht Tag für Tag lebst ohne zu denken, ohne zu hinterfragen.
Du bestimmst deine Kontrolle, du lässt dich selbst die Empfindung spüren.
Wenn, dann bist nur du derjenige, der dir diese Kontrolle entzieht.
Also memme nicht rum, sondern zeig deine innere Stärke und tu etwas gegen deine unbeholfenen Charakteränderungen oder stehe zu ihnen!

14.6.09 17:44, kommentieren

Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab!

18.6.09 21:26, kommentieren