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Wörterhaufen

Weg....Sehnsucht...Liebe....Trauer.......Mut...Hoffnung...Zärtlichkeit
...Glück....Dahinschmelzen......Lächeln...Träume...Engel..Unbewusstes
.Bemuttern...Streicheln...Bewegung...Lächeln......Verwirrung...
.......Augen......Stillstand...Küsse....Hände....Schmetterlinge...Intringen
..Musik..Heimat....Zweisamkeit...Leidenschaft.....Umarmungen...
...Fantasie...Behutsamkeit.............Leere....................Nervosität...
Geborgenheit...Kennenlernen...Schutz....Kitzeln..Anlitz.....Inneres...
..Kribbeln...Heimweh.....Gedanken...Feindseligkeit...Augenblicke...
Besorgniss....Geduld.........Bewegungen.....Aufrichtigkeit..Fernweh
..........Himmel...Charakter... Andenken...Dankbarkeit...Grüße...
Merkmale...Energie......Darstellung...Intimität....Abwendung...Frage
...Aufnahme...Freundschaft...Entgegenkommen...Gutmütigkeit...
Aufmerksamkeit...Denkweise.......Respekt.....Familie....Sympathy...
....Förderung....Teilen......Humor..Kern....Bewusstsein..Zuvorkommend
Motivation...Vermissen......Freundlichlkeit...Verliebtheit....Frieden...
........Nüchternheit....Leben.....Menschlichkeit.....Tatkraft...Neubeginn
Optimismus....Realität...Miteinander.....Einssein........Dasein
...Glücksgefühle..Zuwendung....Gänsehaut.....Zuhören...Akzeptanz
Ehrlichkeit...Ernstnehmen....Freiheit...Lebensfreude.........Spaß.. .....Gefühle......Lust....Zweifel....Ideen..........Vertrauen... Wahrnehmung....Bedürfnisse......Wünsche.........Befriedigung...
....Angst...Streit........Vertragen...Geben........Nehmen.....Mitgefühl..
..Worte........Sinne.........Blumen.......Farben......Zeit.......Lippen

....
.......................Ein einziger Wörterhaufen.........................
.................und dennoch unverzichtbar wichtig.................
....................Bestandteile unser aller Leben.....................



(Fals euch einige weitere Wörter im Kopf herrumschwirren, einfach als Kommentar ergänzen, ich würde mich freue...)

15.9.07 16:35, kommentieren



Weisheiten

- Wenn man mit seiner ganzen Hingabe nach dem Sein sucht, wird man den Sinn finden

- Der Mensch ist am glücklichsten, der seine Wünsche auf die natürlichen Notwendigkeiten des Lebens beschränkt

- Die Welt ist außen schön, weiß, grün und rot, doch innen von schwarzer Farbe und finster wie der Tod

- Sartre – Philosophie der Freiheit: Das Wesentliche ist nicht was man aus dem Menschen
gemacht hat, sondern was er aus dem macht, was man aus ihm gemacht hat!

- In der Mathematik und Symmetrie offenbart sich ein Abglanz des göttlichen und seiner die Welt durchdringenden Ordnung

-Wer nie der aufgehenden Morgenröte entgegensah, nie den süßen Duft der Blumen einzog, wer nie die samtene Haut der Liebsten fühlte und beim Klang der Musik den Alltag vergaß, der hat nie gelebt

 Wer sich erinnert, lebt zweimal

-Abschied ist immer ein wenig Sterben.

-Abschiedsworte müssen kurz sein wie eine Liebeserklärung.

Theodor Fontane (1819-98)

--Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst. Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen, bevor wir in ein anderes eintreten können.

Anatole France

--Die jüngere Generation ist der Pfeil, die ältere der Bogen.

John Steinbeck (1902-68)

--Alter= Ein herrlich Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt.

Martin Buber

--Leben: = Die Kunst, aus falschen Voraussetzungen richtige Schlüsse zu ziehen.
.......= Die Lust zu schaffen
.......= Ein Bumerang: man bekommt zurück, was man gibt.
.....= Eine Bergwiese, voll von schönen Blumen und von Kuhfladen. Glück oder Unglück ist nur die Frage, was man mehr anschaut.

--Treue ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung.
--Angst ist kein Anzeichen von Schwäche, Angst und Weinen sind ein Zeichen dafür das man lebt und Gefühle hat das man liebt das und nichts anderes Zeichnet einen Menschen aus.
--Sprachen können Menschen trennen. Doch Gefühle bringen Menschen auch trotz unterschiedlicher Sprachen zusammen.
--Vielleicht gibt es schönere Zeiten,
aber diese ist die unsere.
--Es nützt nichts sich gedanken über die Vergangenheit zu machen. Denn nur in der Gegenwart kann man die Zukunft verändern.
--Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, -
gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, -
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
--Glaube schafft die Form, durch die das Wirken deines Willens sich bestimmt!
--Hoffnung
ist nicht die Überzeugung,dass etwas gut ausgeht,sondern die Gewissheit,dass etwas Sinn hat,egal wie es ausgeht.
--Lebe nie ohne zu Lachen, denn es gibt Menschen, die von deinem lachen leben.
--Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, daß man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen.
--Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen. Albert Einstein
--Nicht der Mangel an Liebe, sondern der Mangel an Freundschaft macht die unglücklichsten Ehen.Friedrich Wilhelm Nietzsche
--Ein Tropfen Liebe ist mehr, als ein Ozean voller Verstand.
--Wo Liebe wächst, gedeiht Leben - wo Haß aufkommt droht Untergang.Mahatma Gandhi

19.9.07 19:18, kommentieren

UniZeit

Tatsächlich hat die Uni nun bei mir angefangen.
Ist schon ein merkwüdiges Gefühl nur auf sich selbst gestellt zu sein.
Aber alle sind ziemlich nett und erklären dir vieles, wenn du Fragen hast.
Also einfach immer durchfragen!! Ansonsten fühlt es sich schon auf eine Art cool an...
Man kann sich leicht mit neuen Leuten anfreunden und es macht auch etwas Spaß; vor allem Übungen, die Vorlesungen eher weniger.
Aber ist auch etwas stressig, weil man so lange hat-also mein ÖkonomenMatheVorkurs geht bis 5Uhr
Und immer nur Mathe... wenig Abwechslung, aber geht ja nur noch 2 Tage. Die anderen habens dafür 3Wochen!! Ich nur eine
Es ist schon ein gemischtes Gefühl einen neuen, unbekannten Lebensabschnitt anzufangen...
Aber das wird schon!! Und ich bin wahnsinnig gespannt drauf, was mich alles erwartet!!! Yeeeeeeeeeeeeeeeeee

19.9.07 19:40, kommentieren

Eine gewisse Unruhe überfällt mich...
Sensibilität macht sich breit...
Was ist nur wieder los mit mir??
Eine Folge von überschüssigen Hormonstörungen oder einfach wieder eine Phase?
Belastende Steine, die sich zu größeren Exemplaren zu verschmelzen drohen, so dass alles noch schwerer wiegt.
In einen neuen Lebensabschnitt wird gefuscht und es scheint nicht mehr so neu und aufregend zu sein.
Ich wusste aber nicht, dass mich solch ein Einmischen so durcheinander bringen könnte...
Keine Lösung findend vergrab ich mich nur in Selbstmitleid und Akzeptanz.
Und dieses Zerrütteln der Nerven wirkt sich auch noch auf andere Lebenslagen aus.
Es wird zu viel für mich.
Aber um es anzugehen fehlt mir die Kraft, weil ich die Situation als viel zu unpassend betrachte...und dadurch versuche nicht an mich zu denken.
Aber hierfür muss ich dann die Folgen tragen oder eher ertragen.

Es ist unfassbar wie sehr man sich im Laufe der Zeit ändert und wie schwer es einem fällt sich selbst in den Hintergrund zu stellen.
Früher war es kein Problem, klar, es war auch nicht immer einfach, aber immerhin nicht so belastend wie jetzt.
Was richtig davon ist, weiss ich nicht.
Viele würden wohlmöglich erst an sich denken, ich versuche es andersrum.
Ich möchte ein Mensch sein, bei dem man sowas lobt.
Aber auch hier würde ich wohl von einer Freundin hören, dass ich nicht daran denken sollte, was andere über mich denken.
Wohl wahr, aber lassen kann ich es auch nicht ganz. Zumindest nicht in der Sache.
ICh würde mich selbst nicht mehr mögen, wenn ich jetzt in meinem Interesse handeln würde... und das wäre dann doch das Schlimmste, denke ich.
Und trotzdem fällt es mir schwer damit klarzukommen.
Am liebsten würde ich mich in den Armen meiner Mutter vergraben wie ein kleines Mädchen es tun würde...
Jedoch würde meine derzeitige Sensibilität mit mir durchgehen und ich würde einfach anfangen leise zu weinen.
Aber meine Mam hat mich noch nie "erwachsen" weinen gesehen und die Vorstellung es zu ändern, hällt mich dann doch davon ab dem nachzugehen.
Ausserdem hat sie gerade ihren eigenen Kummer.
ICh würde gerne für sie dasein und sie ermutigen, aber auch hierfür fehlt mir zur Zeit die gewisse Kraft.
Traurigkeit hinzukommend zu dem nicht leichten Gepäck, den ich trage und der mich auf die Knie zwingt.
Also wünschte ich genau jetzt meinen Freund da zuhaben.
Bei ihm würde es mir leichter fallen mich gehen zu lassen, aber leider ist er nicht da.
Die Realität macht mir einen Strich durch die Rechnung.
Und das bringt mich wiederrum dazu noch zerissener zu sein...

26.9.07 13:33, kommentieren