wuselken

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Erst mal vorstellen

Sooooo!!!!
Nat?rlich gibt es Dinge im Leben, die unglaublich wichtig sind... Dinge, die man sch?tzen und lieben sollte...
Dinge f?r die es wert ist zu leben.

Ich bin mit diesen Dingen gesegnet....
Ich habe einfach die besten Freunde, die es geben kann...
die mich an ihrem Leben teilhaben lassen
und die mein Leben versch?nern, indem sie in meinem da sind.

Ich weiss nich mit wem ich anfangen soll...
mhh...vielleicht mach ich es nach der Reihenfolge, wie ich sie kennengelernt habe....ooo das wird ne Arbeit!!!

na sch?n also beginnen wir mal mit Christina:
JAAAA mein kleines Bambinchen!!!
Oder sollte ich sagen mein Schmantik???
Wir kennen uns schon seit der M?dchengruppe, in die wir gegangen sind, als wir in der...3., glaub ich, Klasse waren..also seit...lass ma rechnen( und ich hab Mathe LK???!!! ;P )
seit 1996/97 m?sste es sein- meine G?te is das ne lange Zeit...
Man kann eigentlich nich viel zu ihr sagen, ausser, dass sie ne voll s??e Maus ist, die sehr selbstbewusst ist und immer auf ihrer Meinung beharrt (man kann die stur sein!!!)
Aber sie ist immer f?r mich da gewesen, sowohl in den sch?nsten Momenten, als auch in sehr schweren oder unangenehmen...
auch war sie einer von zwei Menschen, die mich je ernsthaft weinen gesehen haben.
Denn dies tue ich nicht gern vor anderen..und vor ihr isses dann doch passiert..
Macht euch erst mal selbst ein Bild: http://my.myblog.de/wuselken/img/meine-S--e.jpg

29.9.05 22:14, kommentieren



Christinka

29.9.05 22:17, kommentieren





29.9.05 22:26, kommentieren





29.9.05 22:31, kommentieren

Gedanken

Jeder Mensch denkt.
Doch was sind eigentlich diese Gedanken, die uns durchstr?men?
Die uns besch?ftigen, uns traurig oder fr?hlich machen?
Ich will dieser Antwort keineswegs biologisch nachgehen, daf?r mag ich dieses Fach viel zu wenig.
Aber mich hat es doch interessiert, wie Denken und Gedanke ?berhaupt diffiniert werden.
Aus dem W?rterbuch von Encarta hab ich die Erkl?rung entnommen, dass es ein Prozess ist, in dem mit Verstand Ideen und Begriffe verarbeitet werden.
Ja dies trifft die Sache ja gut auf den Punkt.
Man verarbeitet also etwas.
Doch wie kommst es ?berhaupt dazu, dass so viele Menschen das gleiche oder wohl eher sich sehr ?hnelndes verarbeiten?
Alle Menschen denken mal daran, was sie heute machen sollen, denken warum sie das und das nicht haben k?nnen, oder im Gegenteil, weshalb sie es sind, die etwas haben.
Manche denken auch daran, warum wir Menschen Krieg haben m?ssen... oder daran ob es Gott gibt.
Wenige denken daran, warum wir existieren, was der Sinn dieses Lebens ist und wohin es einmal f?hren wird.
Doch daran zu denken sollte man auch mit der Tatsache unterscheiden ?ber etwas nachzudenken... es scheint zwar sehr nah bei einander zu liegen, enth?lt f?r mich jedoch einen deutlichen Unterschied.
Jeder Mensch denkt bereits an etwas, wenn dieser Gedanke ihm nur f?r einen Augenblick kommt, nur ein Funke, der in seinem Kopf kurz aufleuchtet.
Doch nicht jeder Mensch denkt ?ber etwas tats?chlich nach.
Meiner Meinung nach, kann man das, wor?ber man nachdenkt, sehr selten zu einem Schluss f?hren.
Es sind eher die unl?sbaren Fragen, wo immer Zweifel herrscht und nie eine vollkommene L?sung folgen kann.
Nat?rlich ist dies meine eigene Definition davon. Und ich toleriere auch jede andere Ansicht.
Doch ich finde, unterscheidet man diese Begriffe in diese Aspekte, so gibt es wirklich wenige Leute die tats?chlich nachdenken.
ICh sehe oft Menschen bei denen ich mich frage, ob sie auch manchmal so merkw?rdige Gedankenstr?me haben wie ich.
Und ob sie ?berhaupt mal daran denken, was ich in diesem Augenblick denke, ob sie sich auch diese Frage ?ber mich stellen...
Viele unterschiedliche Gedanken beeinflussen mein Leben, schon alleine dadurch, dass ich mich nicht wirklich als Realist bezeichnen k?nnte, denn daf?r bin ich viel zu oft in anderen Welten.
Es geht bestimmt nicht nur mir so, es gibt viele Tr?umer auf der Welt... doch was ich damit meine, ist nicht dieses Tagtr?umen, wo man sich der realistischen Welt abwendet.
Ich kann mir das sehr gut einteilen, wann ich mich wirklich mal woanders hin tr?ume.
Was ich damit meine ist sehr komplex und ich kann es auch nicht auf anhieb erkl?ren, aber ich bin ein sehr nachdenklicher Mensch, was positiv, aber auch negativ anzusehen ist, und somit konnte ich auf diese Kategorie nicht verzichten, denn vielleicht wird aus den vielen kleinen Gedanken mal deutlich, in wie fern ich mich aus der Realit?t entziehe.

1 Kommentar 30.9.05 14:48, kommentieren