wuselken

Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab!

18.6.09 21:26, kommentieren

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Wann wissen wir, dass wir uns verändern?
Es ist ein täglicher Bestandteil unseres Selbst, doch welches Ausmaß darf es annehmen?
Wann geschieht es in unserem Ermessen?
Wann folgt es den unbewussten Tatsachen, vor denen wir uns fürchten und die wir lieber nicht ins Bewusstsein treten lassen?
Ohne Konsequenzen kann man sich nicht ändern...
Der Basischarakter, deine Gedankensteuerung bleibt gleich- du bist für sie verantwortlich und somit entscheidest auch nur du, wie sie eingesetzt werden sollen.
Wie stark nimmst du die äußeren Einflüsse mit auf?
Wie stark passt du dich an?
Und wie weit lässt du es ausarten?

Nur du bestimmst die Richtung deines Weges des Seins- nur die Umgebung ist von mehren Faktoren abhängig, abgesehen von dir.
Was wählst du?
Besinne dich- bringe klare Gedankengänge aus dem Dunkeln in deinen bewussten Teil- führe sie nach deinen Bedürfnissen.
Deine Wertvorstellungen wandern mit dir.
Reiche ihnen die Hand, lasse sie nicht unkontrolliert von dannen ziehen.
Zerdrücke die jedoch nicht.
Halte sie dir vor Augen- blicke direkt, ohne das Verlangen ausweichen zu wollen, direkt in die ihren und erkenne, ob sie deiner Zufriedenheit entsprechen…
Orientiere deine Veränderungen an ihnen.

Damit wirst du keinem falschen Pfaden folgen, da sie deiner Entscheidung gerecht werden…

Nur eine letzte Ermahnung:
Übertreibe nicht mit den absurden Gedanken, vollkommen außer Kontrolle zu geraten.
Du bestimmst das Maß deiner Kontrolle über dich selbst, weil du nicht Tag für Tag lebst ohne zu denken, ohne zu hinterfragen.
Du bestimmst deine Kontrolle, du lässt dich selbst die Empfindung spüren.
Wenn, dann bist nur du derjenige, der dir diese Kontrolle entzieht.
Also memme nicht rum, sondern zeig deine innere Stärke und tu etwas gegen deine unbeholfenen Charakteränderungen oder stehe zu ihnen!

14.6.09 17:44, kommentieren

Ein Rauschen.
Bewegung und doch Stille…
Der Wind naht- angetrieben durch die kalte, nichtssagende Aura.
Das Wippen der Bäume scheint sich zu legen, bevor es sich ausweiten konnte.
Beginnt erneut jedoch! – bevor man sich an die Stille gewöhnen konnte.
Sie scheinen nicht nur vom Wind vorangetrieben.
Die Zärtlichkeit der schaukelnden Äste erstickt in purer Realität.

Es ist nur noch das „Hin- und- her“

Achtest du darauf? Oder ist es dir gleich?
Das Blätterspiel am Grunde bleibt dem Winde verwehrt.
Das Existieren reduziert sich auf das Verbergen der Stille, die durch die Adern des einen, ganz bestimmten Baumes fließt- Umringt von anderen Bäumen- als Schutz?
Vor was?
Wovor fürchtest du dich? Vor der Wärme des erkühlten Windes?

Das innere Auge lässt kein Blinzeln zu.
Keine Worte, keine Taten mehr…
Soll sich der Wind legen? Soll er schweigend weiterziehen in Richtung Sonne?
Woher er einst erwärmt und geborgen herkam?
Du entscheidest, nur du allein…

14.6.09 17:39, kommentieren

Der Sinn des Lebens?

Ojee… ein ziemlich umschweifende Bedeutung.
Aber einige der wichtigsten Punkte davon, ertönen schnell aus meinem Mund:

Erfahrungen machen, Glück zu erleben, Entwicklung, zu lieben, zu „leben“ und jemandem
anderen die
Möglichkeit dazu geben…


Den biologischen Aspekt sich fortzupflanzen habe ich nicht ausgelassen, aber ich meine ihn nicht nur in diesem Sinne.
Einerseits unterstützt man sich durchs Zusammenleben gegenseitig bei den ersterwähnten Punkten...
--Erlebnisse geschehen größtenteils mit anderen Menschen, zum lieben gehören auch mehr Personen, durch andere Menschen machen wir Erfahrungen und entwickeln uns und es gibt Menschen durch die man sich viel lebendiger fühlt.

Andererseits die typische biologische Genweitergabe.
Den biologischen Teil fasse ich allerdings auch nicht zu eng:
Manche können keine oder wollen keine Kinder bekommen… und trotzdem geben sie jemandem diese Möglichkeit…
Und durch nichts anderes als durch den Tod…


„Platz machen“ für die nächste Generationen…

1 Kommentar 5.4.08 16:01, kommentieren

Zeitumstellung

Es ist gerade 20 vor 12. Eine Samstagnacht mit einem Sonntagmorgen folgend.
Und es ist die Nacht, in der die Sommerzeit wieder eingestellt wird.
Über diesen Augenblick hatte ich mir nie Gedanken gemacht… höchstens ein paar lausige Vokale von mir gegeben, um die Beschwerde über die frühere Aufstehzeit zu signalisieren.
Aber gerade kam ich auf einen weiteren Gedanken.
Und zwar handelt dieser genau um die Stunde, welche uns im Prinzip—zumindest nach der Uhr—verloren geht.
Um eine bestimmte Uhrzeit werden die Funkuhren automatisch um eine Stunde vorrücken…
Somit haben wir eine Stunde verloren.
Natürlich haben wir realistischerweise keine ZEIT verloren, aber gehen wir nach den Einstellungen dieser tickenden Geräte ist es doch dazu gekommen.
Im Grunde pure Zeitverschwendung, denn wenn man sich nach der Uhr richten will, dann sollte man die Umstellung auf Winterzeit nicht vergessen, in der wir doch diese verlorene Stunde wieder gut geschrieben bekommen.
Ein Ausgleich also…
Eine Gleichung.
Und trotzdem kam der Gedanke die Zeit zu verlieren, nur weil die Menschen dies vor „mehreren Jahren“ so beschlossen haben, mir gerade etwas unangenehm vor.
Als würden wir jede Stunde ausnutzen…
Das tun wir in den seltensten Fällen.
Nutze jede Minute deines Lebens.
Das ist nun wirklich nicht möglich…
Eine Stunde wäre schon was anderes… und doch gelingt es uns -beinahe immer- viele Stunden zu verschwenden.
Also sollte diese Stunde kaum eine Rolle spielen…
Eine mehr oder weniger?!... was macht das schon?!?
Aber ein kleiner Schauer wird mich gleich trotzdem durchfluten, wenn die Zeit springt.
Denn nach der Uhr richten wir uns.
Man könnte ja gar nicht mehr eine Antwort auf folgende Frage liefern:
Was haben sie am 30.März um viertel nach 2
(ist es dieser Intervall, welche übersprungen wird?) getan?
Lustige und schauernde Vorstellung zugleich…zwar seltsam, doch auch simpel und unbedeutend.

1 Kommentar 30.3.08 00:06, kommentieren